Aus­schrei­bungen

Ludwig-Harig-Sti­pen­dium 2020

Zur Erin­ne­rung an einen großen Autor der deutsch­spra­chigen Lite­ratur und in Wür­di­gung des Lebens­werks des 2018 ver­stor­benen saar­län­di­schen Schrift­stel­lers Ludwig Harig lobt das Minis­te­rium für Bil­dung und Kultur zum zweiten Mal das Ludwig-Harig-Sti­pen­dium aus. Nachwuchsautor*innen können sich nun bis zum 31. Januar 2020 für das Reise- und Recher­ches­ti­pen­dium bewerben.

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Arbeits­sti­pen­dien für Autorinnen und Autoren

Das Land Rhein­land-Pfalz ver­gibt im Bereich der Lite­ra­tur­för­de­rung bis zu sechs Arbeits­sti­pen­dien. Sie sind mit jeweils 1.500 Euro dotiert und richten sich an Autorinnen und Autoren, die in Rhein­land-Pfalz geboren worden sind oder dort leben oder die durch ihr lite­ra­ri­sches Schaffen mit dem kul­tu­rellen Leben in Rhein­land-Pfalz beson­ders ver­bunden sind. Bewer­bungs­schluss ist der 23. Oktober 2019.

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Paul-Celan-Preis 2019

Die Ver­ga­be­mo­da­li­täten für den seit 1988 ver­lie­henen Paul-Celan-Preis, mit dem der Deut­sche Lite­ra­tur­fonds in Darm­stadt jähr­lich eine her­aus­ra­gende Über­set­zung ins Deut­sche mit 20.000 Euro aus­ge­zeichnet, wurden ver­än­dert. Fortan können neben der Jury auch Ver­lage Kan­di­daten für die Aus­zeich­nung vor­schlagen. Dafür erfor­der­lich ist die Ein­rei­chung des über­setzten Werks in fünf Exem­plaren, ein etwa zwanzig Seiten umfas­sender Auszug aus dem Ori­ginal sowie eine Bio­bi­blio­gra­phie der Über­set­zerin oder des Über­set­zers. Ein­reich­frist für den Paul-Celan-Preis 2019, der tra­di­tio­nell auf der Frank­furter Buch­messe ver­geben wird, ist der 28. Februar 2019 (Post­stempel). Der Jury gehören ab 2019 an: Karin Betz, Gabriele Leu­pold, Miriam Man­delkow, Gun­ther Nickel und Ulrich Son­nen­berg.

Kon­takt: Deut­scher Lite­ra­tur­fonds e.V. 64287 Darm­stadt, Alex­an­draweg 23

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Anna­lise-Wagner-Preis 2019

Die Anna­lise-Wagner-Stif­tung bittet um Bewer­bungen oder Vor­schläge für den 28. Anna­lise-Wagner-Preis. Der Anna­lise-Wagner-Preis wird ver­geben für einen wis­sen­schaft­li­chen, popu­lär­wis­sen­schaft­li­chen oder bel­le­tris­ti­schen Text aller Gat­tungen und Genres, der inhalt­lich Bezug nimmt auf das Gebiet der his­to­ri­schen Region Meck­len­burg-Stre­litz bzw. Star­garder Land oder der von Autorinnen oder Autoren ver­fasst wurde, welche in dieser Region leben. Dieser Text soll bereits ver­öf­fent­licht sein oder als ver­öf­fent­li­chungs­reifes Manu­skript vor­liegen. Ver­öf­fent­li­chungen dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Um den Anna­lise-Wagner-Preis können sich Autorinnen, Autoren oder Autoren­gruppen selbst bewerben. Gleich­be­rech­tigt sind Vor­schläge des Kura­to­riums der Anna­lise-Wagner-Stif­tung und Vor­schläge Dritter, wenn das Ein­ver­ständnis der Autorin, des Autoren oder der Mit­glieder einer Autoren­gruppe schrift­lich vor­liegt. Es gibt keine Teil­nah­me­be­schrän­kung. Je Bewer­bung oder Vor­schlag kann ein Text ein­ge­reicht werden. Dieser Text ist der form­losen schrift­li­chen Bewer­bung oder dem Vor­schlag in einem Exem­plar bei­zu­fügen, bei digi­talen Medien zusätz­lich als Papier­aus­druck. Das Manu­skript oder die Publi­ka­tion wird nach Been­di­gung der Jur­yar­beit zurück­ge­geben. Der Anna­lise-Wagner-Preis ist mit 2.500 Euro dotiert.

Bewer­bungen und Vor­schläge sind schrift­lich ein­zu­rei­chen an Anna­lise-Wagner-Stif­tung c /o Regio­nal­bi­blio­thek Neu­bran­den­burg 17033 Neu­bran­den­burg, Markt­platz 1

Ein­sen­de­schluss ist am 15. März 2019.

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Kul­tur­labor Strom­boli Hall 2019

Mit seinen mär­chen­glei­chen Repor­tagen hat Lügen­prinz Claas R. den »Spiegel« in eine jour­na­lis­ti­sche Krise der Son­der­klasse hin­ein­thea­tert – weil er Fakten hem­mungslos mit Fik­tion ver­mischte, Erfun­denes wort­reich als Her­aus­ge­fun­denes tarnte und drauf pfiff, was war und was wahr war. Und warum das Ganze? Um der guten Geschichte willen. Um die geht‘s uns auch: Und weil das Kul­tur­labor Strom­boli nicht der »Spiegel« ist, hätten wir auch kein Pro­blem damit, einen Lügen­prinzen bzw. eine Lügen­prin­zessin mit lite­ra­ri­schem Gespür zum ersten Stadt­schreiber bzw. zur ersten Stadt­schrei­berin Halls zu machen. #fake­new­salarm? Naja, warum nicht: Gut erzählt müssen sie aber schon sein, die Geschichten aus dieser kleinen Stadt, die einen Stein­wurf von einer selbst ernannten Welt­stadt ent­fernt aus dem Inntal lugt und Erst­be­su­chern meist ein ent­zücktes »Ohhhh« ent­lockt. Doch hinter dem lieb­li­chen Kitsch der schmu­cken Alt­stadt ver­bergen sich womög­lich auch »Ihhhs« und »Ähhhs« – wir warten nur darauf, dass sie aus­ge­graben werden. Oder eben aus­ge­dacht. Kurz und gut: Das Kul­tur­labor Strom­boli sucht einen wort­ge­wandten Fan­tasten, eine phan­ta­sie­volle Ent­de­ckerin, jemanden, die oder der bereit ist, sich in den Gassen Halls und den Irrungen des Kul­tur­vul­kans zu ver­lieren und dabei Ideen für Prosa, ein Thea­ter­stück oder Gedichte zu finden. Erlaubt ist gefäl­ligst alles – solange die Vulkanier/innen dem Stadtschreiber/der Stadt­schrei­berin bei der Arbeit gele­gent­lich über die Schulter schauen dürfen. Ja, Klein­städter sind nun einmal neu­gierig … Wie wir sonst noch so ticken, kannst du ab April dann höchst­selbst heraus- oder erfinden. Du bist Min­des­tens 18 Jahre alt und hast Lust und Zeit, von Ende April bis Mitte Juni 2019 zum Wahl-Haller, zur Wahl-Hal­lerin zu werden und dem Klein­stadt­ge­flüster, den All­tags­ge­schichten, Geheim­nissen, Untiefen und Fan­tasmen der Salz­stadt in lite­ra­ri­scher Form nach­zu­spüren. Im Fokus deiner Texte sollen dabei die Klein­stadt Hall, das Kul­tur­labor Strom­boli und das Jubi­lä­ums­pro­jekt »#kon.serviert« stehen, das sich in künst­le­ri­scher Form mit den Begriffen Kon­ser­va­tismus, kon­ser­vativ und kon­ser­viert beschäf­tigt und sowohl auf reak­tio­näre poli­ti­sche Ten­denzen als auch auf all­ge­meine gesell­schaft­liche Phä­no­mene Bezug nimmt. Wir suchen: Einen Schreiber, eine Schrei­berin aus dem deutsch­spra­chigen Raum, der/die offen für Inter­ak­tion ist, glei­cher­maßen kreativ und neu­gierig ist und sich bereit erklärt, Ein­blicke in sein/ihr – auch noch unfer­tiges – schrei­be­ri­sches Schaffen (z.B. in Form von Lesungen o.ä.) zu gewähren. Wichtig ist uns also vor allem die Bereit­schaft zum Aus­tausch zwi­schen Stadtschreiberin/Stadtschreiber, Hall und dem Strom­boli. In wel­cher Form dieser statt­findet, ist offen – wir freuen uns über Ideen der Stadt­schrei­berin, des Stadt­schrei­bers dazu. Ein­hei­mi­schen-Bonus gibt‘s keinen, im Gegen­teil: Der Blick von außen ist uns wichtig, Tiroler Literatinnen/Literaten sind daher von der Teil­nahme aus­ge­schlossen. Lite­ra­ri­sche Grenzen kennen wir nicht: Alle Text­formen sind erlaubt. Wir bieten: Eine Unter­stüt­zung in der Höhe von 1.500 Euro, eine kos­ten­lose Unter­kunft, die Erstat­tung der Rei­se­spesen sowie die Mög­lich­keit, kon­zen­triert an eigenen Texten zu arbeiten sowie gleich­zeitig eine Klein­stadt und einen Kul­tur­vulkan zu erfor­schen. Kri­te­rien: Min­des­tens drei Publi­ka­tionen in Lite­ra­tur­zeit­schriften bzw. Antho­lo­gien oder eine selbst­stän­dige, nicht im Eigen­verlag erschie­nene lite­ra­ri­sche Publi­ka­tion.

Ein­zu­rei­chen sind: Deine Bio­gra­phie, eine Text­probe aus dem bis­he­rigen lite­ra­ri­schen Schaffen (ver­öf­fent­licht oder unver­öf­fent­licht, maximal 5 A4-Seiten) sowie ein mit­rei­ßendes Kurz­kon­zept, in dem du uns ein paar Ideen für deine Stadt­schrei­be­rinnen-/Stadt­schreiber-Tätig­keit schil­derst (maximal 1 A4-Seite). Ein­rei­chungen aus­schließ­lich per Mail an (Betreff: Stadt­schrei­be­rin/-schreiber Strom­boli)

Zeit­plan: Ein­reich­schluss für das Sti­pen­dium ist der 17. Februar 2019. Eine vier­köp­fige Jury trifft die Aus­wahl dann bis Mitte März. Pro­jekt­zeit­raum: 26. April bis 7. Juni 2019

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ASchritte. Aus­schrei­bung zum Ulrich-Gras­nick-Lyrik­preis 2019

Der Dichter Ulrich Gras­nick lobt für das Jahr 2019 den von ihm seit 2017 jähr­lich gestif­teten Ulrich-Gras­nick-Lyrik­preis erneut aus. Sein Anliegen ist es, die deutsch­spra­chige Dicht­kunst zu för­dern. Der Preis hat im Jahr 2019 das Thema »Schritte« und steht unter dem Leit­ge­danken »Abwerfen der Last, die uns hin­dert am Gehen — dass wir nicht am Ziel erst begreifen, wie­viel Gepäck ohne Wert wir mit uns schleppten«. Die Aus­schrei­bung richtet sich an Autorinnen und Autoren ab dem 16. Lebens­jahr. Erbeten werden ein bis drei selbst­ver­fasste, bis­lang unver­öf­fent­lichte Gedichte in deut­scher Sprache. Ein­zu­rei­chen ist jeder Text maschi­nen­schrift­lich im Format der übli­chen Norm­seite sowie in 3‑facher Aus­füh­rung, nebst einem Bei­blatt mit den per­sön­li­chen Daten (Kurz­vita, wenn mög­lich mit bis­he­rigen Ver­öf­fent­li­chungen, Post­an­schrift, Tele­fon­nummer, e‑Mail-Adresse). Da im Aus­wahl­ver­fahren einzig die Text­qua­lität beur­teilt wird, sind alle ein­ge­sandten Texte zu anony­mi­sieren, das heißt, auf keiner Gedicht­seite darf der Name der Autorin bzw. des Autors erscheinen. Statt­dessen ver­sieht jede Autorin und jeder Autor die Texte mit einem Kenn­wort auf allen Text­seiten. Ein­gangs­be­stä­ti­gungen können nicht gegeben werden. Die ein­ge­reichten Gedichte werden nach dich­te­ri­scher Eigen­stän­dig­keit, Ein­falls­reichtum, sprach­li­chem Aus­druck und Bild­haf­tig­keit der Sprache bewertet. Es werden zwei Preis­träger aus­ge­wählt. Die Preis­trä­ge­rinnen bzw. Preis­träger erhalten neben einer Urkunde vom Preisstifter ein anti­qua­risch wert­volles Buch. Die beiden preis­ge­krönten Gedichte und eine Aus­wahl wei­terer Gedichte werden in einer Antho­logie des Ulrich-Gras­nick-Lyrik­preises 2019 im Quintus-Ver­la­g/­Verlag für Berlin-Bran­den­burg ver­öf­fent­licht.

Ein­sen­dungen sind bis zum 31. März 2019 auf dem Postweg unter dem Stich­wort »Ulrich-Gras­nick-Lyrik­preis 2019« zu senden an: Frau Almut Armélin, 10117 Berlin, Mark­gra­fen­straße 40.

Die Preis­ver­lei­hung findet am 27. Sep­tember 2019 um 19:00 Uhr im Bür­ger­saal des Kul­tur­zen­trums Adlershof Alte Schule (Dör­pfeld­straße 54, 12489 Berlin) statt. Sie ist ver­bunden mit einer öffent­li­chen Lesung der Preis­trä­ge­rinnen bzw. Preis­träger und wei­terer Autorinnen und Autoren der Aus­schrei­bung. Ver­an­stalter ist das Bezirksamt Treptow-Köpe­nick von Berlin. Der Ein­tritt ist frei.

 

Zum Preisstifter

Ulrich Gras­nick, geboren am 4. Juni 1938 in Pirna, ist ein deut­scher Lyriker, Mit­glied im Ver­band Deut­scher Schrift­stel­le­rinnen und Schrift­steller (ver.di VS Berlin). Er wurde mit der gol­denen Medaille des Perua­ni­schen Schrift­stel­ler­ver­bandes »Haus des Perua­ni­schen Dich­ters« (Lima) aus­ge­zeichnet und erhielt dessen Ehren­mit­glied­schaft. Gras­nick leitet seit vielen Jahren das Köpe­ni­cker Lyrik­se­minar und die Lese­bühne der Kul­turen Adlershof mit Sitz im Kul­tur­zen­trum Adlershof Alte Schule. Zu seinen vielen Ver­öf­fent­li­chungen gehören die 2018 erschienen Gedicht­bänden »Fer­mate der Hoff­nung. Hom­mage an Marc Chagall. Gedichte Deutsch/Russisch« und »Auf der Suche nach deinem Gesicht. Gedichte zu Johannes Bob­rowski«. Er ist Her­aus­geber des Ulrich-Gras­nick-Lyrik­preises 2017 »Wenn wir den Atem anhalten« und der Aus­gabe von 2018 »Im Auge des Dich­ters«.

 

Martha Saal­feld För­der­preis 2018

Das Minis­te­rium für Wis­sen­schaft, Wei­ter­bil­dung und Kultur ver­gibt auch in diesem Jahr wieder den mit ins­ge­samt 10.000 Euro dotierten Martha-Saal­feld-För­der­preis. Mit diesem Lite­ra­tur­preis möchte das Land Rhein­land-Pfalz Autorinnen und Autoren bei der Rea­li­sie­rung eines noch nicht abge­schlos­senen lite­ra­ri­schen Pro­jekts unter­stützen.

Wei­tere Infor­ma­tionen hier (pdf)

 

Walter-Serner-Preis 2017

Das kul­tur­radio vom rbb und das Lite­ra­tur­haus Berlin schreiben den Walter-Serner-Preis 2017 aus. Autorinnen und Autoren sind ein­ge­laden, bis zum 30. Sep­tember 2017 unver­öf­fent­lichte Kurz­ge­schichten ein­zu­senden, die vom »Leben in den großen Städten« erzählen. Über die Gewin­ne­rinnen und Gewinner ent­scheiden die fünf Jury­mit­glieder Salli Sall­mann und Anne-Dore Krohn vom rbb, Ernest Wichner und Lutz Dittrich vom Lite­ra­tur­haus Berlin sowie eine noch zu benen­nende Schrift­stel­lerin oder ein Schrift­steller. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird Anfang Dezember ver­liehen. Die Gewinner­ge­schichte wird vom kul­tur­radio vom rbb auf­ge­zeichnet und im Pro­gramm gesendet. Bis­he­rige Preis­trä­ge­rinnen und Preis­träger waren unter anderen: Silke Schütze, Ulrike Syha, Michael Kumpf­müller und David Wagner. Wei­tere Infor­ma­tionen u.a. zu den Text­vor­gaben auf der Inter­net­seite des Ver­an­stal­ters.

 

Edenkoben-Sti­pen­dium

Die Edenkoben-Sti­pen­dien gelten grund­sätz­lich nur für eine Person und sind Anwe­sen­heits­sti­pen­dien; ein durch­ge­hender Auf­ent­halt ist somit ver­pflich­tend. Die Sti­pen­dia­tinnen und Sti­pen­diaten haben wäh­rend ihres Sti­pen­diums ihren festen Wohn­sitz in Edenkoben. Pro Halb­jahr werden zwei Autoren-Sti­pen­dien für die Dauer von fünf Monaten (15.1. — 15.6. oder 15.7. — 15.12.) und ein Autoren-Sti­pen­dium für die Dauer von 2 Monaten (Zeit­raum frei wählbar) ver­geben. Für Bil­dende Künstler wird ein Sti­pen­dium pro Halb­jahr ver­geben (15.1. — 15.6. oder 15.7. — 15.12.). Das »Ger­mers­heimer Über­set­zersti­pen­dium« wird einmal pro Jahr ver­geben. Im Künst­ler­haus leben und arbeiten somit gleich­zeitig bis zu fünf Autoren/Autorinnen und ein bil­dender Künstler/Künstlerin. Die Sti­pen­diaten erhalten eine monat­liche Zuwen­dung von 1.200 Euro. Dar­über hinaus werden die Kosten der An- und Abreise erstattet. Nächster Bewer­bungs­schluss: 30. April 2017. Wei­tere Infor­ma­tionen u.a. zu den Text­vor­gaben auf der Inter­net­seite des Ver­an­stal­ters.

 

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